Altes Gemüse - neue Ideen



Der Gute Heinrich wächst buchstäblich wie wild an Straßenrändern, auf Wiesen, in der Nähe von Viehställen und in den Bergen. Er sieht hübsch aus, schmeckt gut und ist gesund. Wer es also probieren möchte, braucht nur einmal Jungpflanzen aus Saatgut zu ziehen. Nach dem Einpflanzen säen sie sich selbst aus und brauchen wenig Pflege. Man erntet die zarten Blätter der jungen Pflanze und die Blütenstiele und bereitet sie wie Spinat zu, mit dem der Gute Heinrich eng verwandt ist .


Geschmack: ähnelt geschmacklich seinem nahen Verwandten, ist aber etwas herber und würziger als Spinat.

Herkunft: in uralten Zeiten eine Kulturpflanze, die von den Menschen in Europa und in Nordamerika angebaut wurde.

Saison: die ersten Blätter kann man schon ab April ernten, von Mai bis August trägt er Blüten, sie können ebenfalls gegessen werden.


Unser Konzept

Der Gute Heinrich ist aber nicht nur eine Pflanze, die wild an Straßenecken und auf Wiesen wächst: wir tauchen mit unseren veganen Spezialitäten auch an den verschiedensten Ecken in und um Köln auf. Mit dabei haben wir hausgemachte Leckereien als klassisches Buffet, Fingerfood oder Streetfood.

 

Für private Feiern oder Firmenfeste erarbeiten wir ganz nach Ihren Wünschen  dem Anlass und Budget entsprechend ein individuelles Angebot.

 

 

 

Wir kochen mit krummem Bio-Gemüse von
www.the-good-food.de

Krumm und schief – dafür unnormal lecker!